Postgraduate Kurs

Schmerz: empfinden und erleben

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Schmerz: empfinden und erleben

 

Einleitung

Schmerzen werden hervorgerufen durch strukturellen, psychischen und/oder neurologischen Problemen. Schmerz, Schmerzverarbeitung und Schmerzerleben stehen in direktem Zusammenhang mit den Erfahrungen, Ressourcen, Heilungskräfte und Vorstellungen des Klienten. Die/der TherapeutIn hat die Aufgabe den Klienten in seinem Prozess zur Heilung zu stärken und zu begleiten.

Heilung bedeutet oftmals ein anderes Er-leben von Schmerz. Dabei ist es wichtig seine Ziele zu klären und die eigenen Ressourcen zu stärken.

Für Therapeuten ist es hilfreich, ein Verständnis über Schmerz und Schmerzverarbeitung in strukturellem Sinn zu haben. Zudem ist es sinnvoll, die verschiedenen Arten von Schmerz unterscheiden zu können. 

Während der Behandlungen hat die/der TherapeutIn mehrere Möglichkeiten den Klienten mit Schmerz zu begleiten in seiner Wahrnehmung und Empfindung. Die Stärkung der Heilungskräfte entsteht in der Wahrnehmung und Empfindung seiner Gesundheit.

 

Dieser Kurs bietet Kenntnisse über Schmerz und Schmerzverarbeitung an, Verständnis in der Wahrnehmung und Neu-Er-leben von Schmerz in Kontext zu Gesundheit und verschiedene Tools als Ansatz in der Prozessarbeit des Klienten.

Inhalte des Kurses

  • Physiologie und Anatomie des Schmerzsystems und Schmerzverarbeitungssystems des Körpers.

  • Eine Philosophie des Schmerzes

  • Formen von Schmerz erkennen und einordnen

  • Gesundheit im Körper finden und erkennen

  • Ressourcen erkennen, definieren, einsetzen während der Behandlung

  • Verschiedene Tools als Ansatz in der Körperarbeit und Gespräch mit dem Klienten zu Regulation vom Gesundheitssystem.

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Lernziele

Ziele

  • Der/Die TeilnehmerIn vertieft ihre Kenntnisse im Schmerz- und Schmerzverarbeitungssystem des Körpers.

  • Der/Die TeilnehmerIn ist in der Lage verschiedene Formen von Schmerz zu erkennen und einzuordnen.

  • Der biodynamische und elektrische Körper in der CST verstehen

  • Der/Die TeilnehmerIn ist in der Lage eine Idee der Gesundheit des Klienten zu bekommen und Ziele mit Klienten mit Schmerz zu definieren.

  • Der/Die TeilnehmerIn beherrscht verschiedene Tools, die helfen bei der Schmerzverarbeitung des Klienten.

  • Durch Selbsterfahrung und Übung kann der TeilnehmerIn das erlernte integrieren in der Therapie.

Lernzielkontrollen

Während des Kurses wird regelmässig eine Zusammenfassung des Gelernten mit kurzer Selbstreflexion durchgeführt. Während und nach den Übungen gibt es Gelegenheit zu Erfahrungsaustausch und Reflektion, sowohl in der Gruppe als auch Persönlich mit den Dozenten.

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Methoden/Arbeitsweisen

Der Unterricht besteht aus theoretischen Einheiten, gefolgt von praktischen Übungen. Gearbeitet wird in der Gruppe oder auch in 2-Gruppen. Anschliessend folgt eine Reflektion.

 
 
 
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Lernzeit

Kurszeit beträgt 3 Tage. 

Totale Lernzeit: 23 Stunden

 
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Kursvoraussetzungen

Craniosacral TherapeutInnen mit abgeschlossener Ausbildung, Branchenzertifikat oder HFP.

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Maximale Gruppengrösse

12 Kursteilnehmer 

 
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Kursleitung

Lehrperson

Rob Kwakman, Osteopath DO, Physiotherapeut, Heilpraktiker (D)

Studium der Osteopathie am College Sutherland mit Abschluss 1994 und Erwerb des Diploms 2000. Von 1994 bis 2006 Lehrperson an der SKOM (Schule für klassische osteopatische Medizin) in Deutschland und der Schweiz mit Schwerpunkt Neurologie, Faszien, Craniosacrale Osteopathie und Wissenschafliches Arbeiten. Seit 1997 Dozent für mehrere postgraduierte Kurse im Bereich Faszien und Craniosacral-Therapie für Physiotherapeuten und Osteopathen. Mehrere Publikationen in der Zeitschrift DO. 

Lehrperson

Alexandra Loudon, Physiotherapeutin, Komplementär Therapeutin Methode Craniosacral Therapie, Supervisorin

Ausbildung der CST am REHAstudy, Bad Zurzach mit Diplom in 2014. 

Abschlussarbeit über das Herz in der Psychoneuroimmunologie. Mehrere Assistenzen im Bereich Craniosacral Therapie in Zurzach, Winterthur, Berlin und Leipzig (D). 

Dozentin in der Ausbildung CST.

 

Kursdaten

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Kosten

CHF 660,00

 
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Kursort

WBZ Emmenhof, Emmenhofallee 3, 4552 Derendingen

Derendingen, als Vorortgemeinde der Kantonshauptstadt Solothurn, liegt verkehrsgünstig an den Autobahnen A1 und A5 fast mitten in der Schweiz und Europa und ist mit drei Buslinien auch durch den öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen. 

Sie erreichen das Weiterbildungszentrum Emmenhof in Derendingen mit dem Auto von der Autobahn A1/A5 (Ausfahrt 33 Derendingen, Solothurn Ost) aus in nur 2 Minuten. 

Mit dem Bus (Linie 1 oder Linie 5) gelangen Sie innerhalb 5 Minuten vom HB Solothurn nach Derendingen.

 
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